{"id":126,"date":"2017-12-22T16:28:42","date_gmt":"2017-12-22T14:28:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.aviduratas.de\/wordpress\/?p=126"},"modified":"2018-03-30T20:07:14","modified_gmt":"2018-03-30T18:07:14","slug":"126","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.aviduratas.de\/wordpress\/?p=126","title":{"rendered":"Magenta-Cloud unter Linux"},"content":{"rendered":"<h2>Warum eine Cloud?<\/h2>\n<p>Warum eine Cloud nutzen? Ich habe einen Dual-Boot Rechner mit Windows 7 und Ubuntu 14.04 LTS. Windows benutze ich zum Beispiel zum Scannen von Dokumenten, da es einfach keine passende Software f\u00fcr meinen EpsonPerfect 3490 Photo unter Ubuntu gibt (was geht, ist sehr rudiment\u00e4r und kann nicht einmal mit der simplen Epson Standard Software f\u00fcr Windows mithalten). Und in Zukunft will ich eventuell sogar unter Windows Abby Fine Reader nutzen, um meinen Schriftverkehr ganz elektronisch zu machen und zu archivieren. Unter Linux gibt es da wohl auch nichts vergleichbares.<\/p>\n<p>Da ich die gescannten Dokumente nat\u00fcrlich auf allen meinen Rechnern und auch auf mobilen Rechnern auf Reisen nutzen k\u00f6nnen will, bietet sich eine Cloud als ideale L\u00f6sung an. (Bisher habe ich mir die Dokumente immer in ein eigenes Imap Postfach zugemailt und sie dann bei Bedarf dort an meinen anderen Rechnern abgeholt. Umst\u00e4ndlich, aber f\u00fcr ein\u00a0 paar Dokumente ok. Bei der Digitalisierung meines ganzen Archivs nat\u00fcrlich nicht mehr sinnvoll &#8211; also Cloud).<\/p>\n<h3>Backup in der Cloud<\/h3>\n<p>Ein anderer Punkt, der letztlich der eigentliche Anla\u00df war, ist das Thema Backups. Ich habe vor ein paar Tagen angefangen, mit Gnuradio zu experimentieren und schon bald nicht ganz unkomplizierte Module im Gnuradio Companion konstruiert. Da ich es gewohnt bin, von aktuellen Sachen, an denen ich gerade arbeite, alle 30 Minuten ein Backup zu machen, hie\u00df dies st\u00e4ndiges Hantieren mit dem USB-Stick, den ich diesmal nicht eingesteckt lassen konnte, weil er die W\u00e4rmeabfuhr aus meinem RTLSDR-USB-Stick behinderte. Also warum nicht einfach in der Cloud sichern?<\/p>\n<h2>Welche Cloud?<\/h2>\n<p>Nach einigem Recherchieren (siehe auch die Liste <a href=\"https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/Cloud-Dienste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/Cloud-Dienste\/<\/a> ) blieben noch der Cloud-Dienst von Yandex <a href=\"https:\/\/disk.yandex.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Yandex Disk<\/a> und die Telekom <a href=\"https:\/\/cloud.telekom-dienste.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Magenta-Cloud<\/a> in der engeren Auswahl. Letztlich fand ich es dann vorteilhaft, einen deutschen Anbieter zu nutzen, denn der Support l\u00e4uft auf Deutsch, die Fragen der User sind auf deutsch oder englisch, und es ist vielleicht von Deutschland aus die Anbindung an das zugeh\u00f6rige Server-Rechenzentrum besser. Au\u00dferdem sind 10GB kostenlos, ohne jede Vertragsbindung, in meinen Augen kein schlechtes Angebot, Dropbox bietet nur 2GB, Google unterst\u00fctzt Linux nicht so gut usw. Au\u00dferdem nutzt man die Magenta-Cloud gewisserma\u00dfen anonym, man mu\u00df nicht mal seine Wohnadresse in das Anmeldeformular eintragen.<\/p>\n<h2>Magenta-Cloud einrichten<\/h2>\n<h3>Erster Schritt: Registrieren<\/h3>\n<p>Die Einrichtungsprozedur f\u00fcr die Magenta-Cloud ist einfach, man braucht zum Registrieren eine Mail-Adresse &lt;my_email&gt;. Diese wird beim Anmelden angegeben, man w\u00e4hlt dann frei ein Password &lt;my_magenta_cloud_password&gt;. Anschlie\u00dfend kann man sich an der Weboberfl\u00e4che der Cloud mit username = &lt;my_email&gt; und password = &lt;my_magenta_cloud_password&gt; anmelden. Wenn man Lust hat, kann man gleich im Browser einzelne Dateien hochladen oder zur\u00fcckkopieren.<\/p>\n<h3>Linux\/Ubuntu &#8211; erste Schritte<\/h3>\n<p>Auch unter Linux\/Ubuntu\/Gnome kann man schon an dieser Stelle \u00fcber die \u00fcblichen Mechanismen des Dateibrowsers und dem WebDav(s) Protokoll mit der Magenta-Cloud Kontakt aufnehmen und Dateien und Verzeichnisse mit Drag and Drop oder Copy\/Paste hin und her kopieren. (Siehe auch den entsprechenden Eintrag zur Magenta-Cloud in <a href=\"https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/Cloud-Dienste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/Cloud-Dienste\/<\/a> ) Caveat: Dies ging in Ubuntu 14.04, aber in meinem Scientific Linux (=CentOS = RHEL) 6.5 war es nicht m\u00f6glich, Verzeichnisse zu bewegen, nur Dateien gingen.<\/p>\n<p>Letztlich ist dies aber ein sehr unbefriedigender Weg, denn Datei Timestamps gehen dabei verloren, man kann nicht im Archivmodus kopieren usw. und nat\u00fcrlich auch nicht rsync nutzen usw.<\/p>\n<h3>Linux\/Ubuntu &#8211; Die L\u00f6sung: davfs<\/h3>\n<p>Die L\u00f6sung wird ausf\u00fchrlich pr\u00e4sentiert in<\/p>\n<p>(1) <a href=\"https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/WebDAV\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/WebDAV\/<\/a><\/p>\n<p>und in etwas rudiment\u00e4rer Form (nur Root kann mounten) und unklarer Darstellung in<\/p>\n<p>(2) <a href=\"https:\/\/telekomhilft.telekom.de\/t5\/MagentaCLOUD\/MagentaCloud-als-Speichererweiterung-in-Linux-einbinden\/td-p\/2799038\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/telekomhilft.telekom.de\/t5\/MagentaCLOUD\/MagentaCloud-als-Speichererweiterung-in-Linux-einbinden\/td-p\/2799038<\/a><\/p>\n<p>Die L\u00f6sung hei\u00dft davfs, ein Linux-Filesystem, das seine Operationen \u00fcber WebDav abwickelt (und damit letztlich zu verschiedensten Cloud-Anbietern, die WebDav nutzen, kompatibel sein d\u00fcrfte). Ich wu\u00dfte zuerst nicht, ob das davfs das Problem mit den modifizierten Timestamps l\u00f6sen w\u00fcrde, und z\u00f6gerte etwas, die Anleitung abzuarbeiten, habe es dann aber doch getan und <del>wurde mit dem Erfolg belohnt, da\u00df alles wirklich wie gew\u00fcnscht funktioniert &#8211; vor allem kann ich wirklich mit &#8222;cp -dpR&#8220; und &#8222;rsync -avz&#8220; meine Dateien und Verzeichnisse im Archivmodus sichern und zur\u00fcckspielen.<\/del><\/p>\n<p>(Leider nur ein Wunschtraum: In Wirklichkeit sind diese beiden wichtigen Funktionalit\u00e4ten leider nicht m\u00f6glich \ud83d\ude41 )<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Davfs einrichten &#8211; wie?<\/h3>\n<p>Was ist dazu n\u00f6tig? Es steht zwar alles im Prinzip schon in (1), aber ich habe unten &#8222;to serve the public&#8220; noch mal die Schritte im einzelnen in eigenen Worten dargestellt:<\/p>\n<p>Ins Heimatverzeichnis wechseln und einen Ordner ~\/magenta anlegen<\/p>\n<blockquote>\n<pre>cd ~\r\nmkdir magenta<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Dann das unbedingt n\u00f6tige Paket davfs2 installieren<\/p>\n<blockquote>\n<pre>sudo apt-get install davfs2<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>In der Konfigurationsdatei \/etc\/davfs2\/secrets die folgende Zeile am Ende eintragen (drei Elemente getrennt durch Spaces):<\/p>\n<blockquote>\n<pre>https:\/\/webdav.magentacloud.de &lt;my_magenta_email&gt; &lt;my_webdav_password&gt;<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Man beachte, da\u00df hier das &#8222;Webdav&#8220;-Passwort genommen werden mu\u00df, also nicht das globale obengenannte &#8222;Magenta Cloud&#8220;-Passwort, mit dem man sich zum Beispiel im Browser in die Cloud \u00fcberhaupt einloggt. Dieses &#8222;Webdav&#8220;-Passwort kann man sich erst erstellen, wenn man im Browser den Zugriff auf die Cloud-Funktionen hat (siehe <a href=\"https:\/\/cloud.telekom-dienste.de\/hilfe#einrichten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/cloud.telekom-dienste.de\/hilfe#einrichten<\/a> ).<\/p>\n<p>Warum zwei Passw\u00f6rter: Technisch verbindet man sich mit dem &#8222;Magenta Cloud&#8220;-Passwort mit der allgemeinen &#8222;Kontrollschicht&#8220; der Magenta-Cloud, zum Beispiel, wenn man die Oberfl\u00e4che und die Kontrollumgebung im Browser startet. F\u00fcr die Abwicklung der einzelnen Dateitransfers zwischen dem eigenen Computer und dem Rechner(verbund) auf dem die Magenta-Cloud l\u00e4uft, ist aber ein Server zust\u00e4ndig, der nach dem (auch in anderen Clouddiensten verwendeten und in seinen Funktionen standardisierten) <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/WebDAV\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WebDav<\/a>-Protokoll arbeitet. Die Magenta-Cloud ist nun so eingerichtet, da\u00df der Kontakt zu diesem Server \u00fcber ein eigenes Password gesichert ist, das man sich erst nach &#8222;Betreten&#8220; der Magenta-Cloud Weboberfl\u00e4che mit den dann zug\u00e4nglichen Verwaltungsm\u00f6glichkeiten einrichten kann und soll. Warum dies so gel\u00f6st ist, wei\u00df ich nicht, vielleicht, damit man das \u00e4u\u00dfere Passwort behalten kann, wenn das innere einmal kompromittiert werden sollte.<\/p>\n<p>Das Editieren eines Owner-Root-Files kann man mit sudo nano machen. (Wer es lieber mit gedit machen m\u00f6chte, sollte sich <a href=\"https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/sudo\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/wiki.ubuntuusers.de\/sudo\/<\/a> durchlesen):<\/p>\n<blockquote>\n<pre>sudo nano \/etc\/davfs2\/secrets<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Dann die Kontrolle<\/p>\n<blockquote>\n<pre>sudo cat \/etc\/davfs2\/secrets<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Jetzt die n\u00f6tige \u00c4nderung in der fstab<\/p>\n<blockquote>\n<pre>sudo nano \/etc\/fstab<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Die folgenden zwei Zeilen anh\u00e4ngen (Leerzeichen zum Trennen der sechs einzelnen Eintr\u00e4ge in der zweiten Zeile k\u00f6nnen Spaces oder Tabs sein):<\/p>\n<blockquote>\n<pre>#\r\nhttps:\/\/webdav.magentacloud.de \/home\/juergen\/magenta davfs noauto,user,rw 0 0<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Die Optionen sind alle wichtig: &#8222;noauto&#8220; verhindert, da\u00df beim System-Bootup gleich gemountet wird, denn dann ist ja das Netzwerk noch nicht vorhanden und schlimmstenfalls w\u00fcrde sich bei Fehlen dieser Option das System im Boot aufh\u00e4ngen.\u00a0 &#8222;user&#8220; sagt, da\u00df auch der User mounten k\u00f6nnen mu\u00df. Fehlte diese Option w\u00e4ren unsere im Folgenden erkl\u00e4rten weiteren Aktionen sinnlos. Und &#8222;rw&#8220; nat\u00fcrlich, da wir lesen und schreiben wollen.<\/p>\n<p>Wieder die Kontrolle<\/p>\n<blockquote>\n<pre>cat \/etc\/fstab<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Jetzt k\u00f6nnen wir schon mal probeweise als Root mit sudo mounten<\/p>\n<blockquote>\n<pre>sudo mount \/home\/juergen\/magenta\r\ndf\r\nls -la magenta\r\nsudo umount \/home\/juergen\/magenta\r\nls magenta<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Wir wollen aber auch als normaler User mounten k\u00f6nnen:<\/p>\n<blockquote>\n<pre>sudo dpkg-reconfigure davfs2\r\nsudo usermod -aG davfs2 juergen<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Mit dem oberen Kommando startet man ein Terminalprogramm mit pseudografischer Ausgabe, in dem man die entsprechende Auswahl (&#8222;Yes&#8220;) auf die f\u00fcr solche Programme \u00fcbliche Weise trifft. Der untere Befehl nimmt den User (bei mir &#8222;juergen&#8220;) in die Gruppe &#8222;davfs2&#8220; auf. Das ist ein \u00fcblicher Mechanismus f\u00fcr Programme, die vom Benutzer gestartet, dann mit h\u00f6heren Rechten\/Root-Rechten laufen sollen (suid bit setzen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Setuid\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Setuid<\/a> ).<\/p>\n<p>Die folgende Kleinigkeit war bei mir noch n\u00f6tig f\u00fcr ein fehlerfreies Funktionieren:<\/p>\n<p>Mit<\/p>\n<blockquote>\n<pre>gedit .\/davfs2\/secrets<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>wieder die folgende, oben schon genante, Zeile am Ende der globalen \/etc\/davfs2\/secrets in die lokalen ~\/.davfs2\/secrets eintragen:<\/p>\n<blockquote>\n<pre>https:\/\/webdav.magentacloud.de &lt;my_magenta_email&gt; &lt;my_webdav_password&gt;<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Und dann noch die Rechte passend setzen<\/p>\n<blockquote>\n<pre>chmod 600 .\/davfs2\/secrets<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>Jetzt k\u00f6nnen wir als normaler Benutzer mounten und unmounten:<\/p>\n<blockquote>\n<pre>mount magenta\r\ndf\r\nls -la magenta\r\numount magenta\r\ndf<\/pre>\n<\/blockquote>\n<h3><\/h3>\n<h3>Als letztes: Ein Backup-Skript<\/h3>\n<p>Das folgende kleine Skript in ~\/bin sichert mir nun meine Gnuradio-Arbeiten (und anderes):<\/p>\n<p>magsave &lt;savedir&gt;<\/p>\n<p>aufgerufen im Heimatverzeichnis sichert das Directory ~\/&lt;savedir&gt; in ~\/magenta\/archiv-antares\/&lt;savedir&gt; als gesplittetes File &lt;savedir_basename&gt;.tgz<\/p>\n<p>(<em>Achtung: &lt;savedir&gt; darf nicht mit einem \/ enden<\/em>)<\/p>\n<pre class=\"\">#!\/bin\/bash\r\n\r\nMYHOME=\/home\/juergen\r\n\r\nARCHIV=archiv-antares\r\n\r\nSAVEDIR=$1\r\n\r\nFINALSAVEDIR=${SAVEDIR##*\/}\r\n\r\nSAVEDIRTGZ=$FINALSAVEDIR.tgz\r\n\r\ncd $MYHOME\r\n\r\nSAVEPATHLOCAL=$MYHOME\/temp\/$SAVEDIR\r\n\r\nSAVEPATHTGZ=$SAVEPATHLOCAL\/$SAVEDIRTGZ\r\n\r\nmkdir -p $SAVEPATHLOCAL\r\n\r\nrm $SAVEPATHTGZ\r\n\r\ntar -cvzf $SAVEPATHTGZ .\/$SAVEDIR\r\n\r\ncd $SAVEPATHLOCAL\r\n\r\nrm $SAVEDIRTGZ.*\r\n\r\nsplit -b 1M $SAVEDIRTGZ $SAVEDIRTGZ.\r\n\r\nrm -r $MYHOME\/magenta\/$ARCHIV\/$SAVEDIR\r\n\r\nmkdir -p $MYHOME\/magenta\/$ARCHIV\/$SAVEDIR\r\n\r\ncp $SAVEDIRTGZ.* $MYHOME\/magenta\/$ARCHIV\/$SAVEDIR\r\n\r\ndiff -r $SAVEPATHLOCAL $MYHOME\/magenta\/$ARCHIV\/$SAVEDIR\r\n\r\n<\/pre>\n<p>Mit dem folgenden<\/p>\n<p>magload &lt;savedir&gt;<\/p>\n<p>werden die einzelnen Split-Bl\u00f6cke aus ~\/magenta\/archiv-antares\/&lt;savedir&gt; wieder zu &lt;savedir_basename&gt;.tgz zusammengesetzt und ein Vergleich mit dem derzeitigen ~\/&lt;savedir&gt; gemacht.<\/p>\n<pre class=\"\">#!\/bin\/bash\r\n\r\nMYHOME=\/home\/juergen\r\n\r\nARCHIV=archiv-antares\r\n\r\nSAVEDIR=$1\r\n\r\nFINALSAVEDIR=${SAVEDIR##*\/}\r\n\r\nSAVEDIRTGZ=$FINALSAVEDIR.tgz\r\n\r\ncd $MYHOME\r\n\r\n\r\nSAVEPATHLOCAL=$MYHOME\/temp\/$SAVEDIR\r\n\r\nrm -rf $SAVEPATHLOCAL\r\n\r\nmkdir -p $SAVEPATHLOCAL\r\n\r\n\r\nSAVEPATHTGZ=$SAVEPATHLOCAL\/$SAVEDIRTGZ\r\n\r\ncd $SAVEPATHLOCAL\r\n\r\ncp $MYHOME\/magenta\/$ARCHIV\/$SAVEDIR\/*.tgz.* .\/\r\n\r\ncat *.tgz.* &gt; $SAVEDIRTGZ\r\n\r\ncd $MYHOME\r\n\r\ntar -dzf $SAVEPATHLOCAL\/$SAVEDIRTGZ .\/\r\n<\/pre>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Warum eine Cloud? 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