Am Nationalfeiertag auf meinem Ubuntu 10.04 Thinkpad 500 eine Eclipse eingerichtet und ein aktuelles Ruby sowie das Aptana Ruby-Entwicklungs-Plugin.
(Der Link auf die Anleitung von früher ist verlorengegangen).
Vorher lesen, für die Ruby-Details
http://ryanbigg.com/2010/12/ubuntu-ruby-rvm-rails-and-you/
Viele werden sich fragen: Es gibt ja jetzt unter Ubuntu kein aktuelles Java für Eclipse 3.7.2, die Version, die ich gewählt habe (plain vanilla type). Aber kein Problem: Man holt sich das passende von der Oracle-Seite und installiert irgendwo. Bei mir unter
/opt/java
Dann nach Vorschrift dafür sorgen, daß eclipse auch das richtige Java findet.
Achtung: Es genügt
export JAVA_HOME=/opt/java
in der .bashrc dafür nicht. (Dies würde nur unter mit einer entsprechenden Systemvariablen unter Windows funktionieren).
Statt dessen muß ein Eintrag in der eclipse.ini unter dem Schlüssel vm vorgenommen werden.
http://wiki.eclipse.org/FAQ_How_do_I_run_Eclipse%3F
Eine Alternative bietet (unter Ubuntu) das update-alternatives System. Mit diesem kann man unter dem Schlüssel java alternative globale Java-Systeme bereithalten. Man wählt dann, und so habe ich es gemacht, global das für die ausgesuchte eclipse geeignete Java-System aus. Man müßte hier eigentlich auch immer noch überprüfen, daß dieses, dann global aktive, System auch mit allen anderen Anwendungen harmoniert, die unter Ubuntu einen Java-Zugriff als Basis benötigen.
Details siehe
http://wiki.ubuntuusers.de/Java/Installation/Oracle_Java
http://wiki.ubuntuusers.de/Alternativen-System
Ein kleiner Tip aus obiger Website: Der Befehl
update-alternatives –list java
zeigt die verfügbaren Java-Alternativen und die gerade aktive daraus an.
Sicherheitshalber noch mal in der Eclipse nach dem Start überprüfen, auf welchem Java sie nun wirklich aufsetzt.
Noch ein Nachtrag zur Eclipse: Man kann es nicht genug betonen: Eclipse ist in allem eigenständig. Einfach den tarball in einem Verzeichnis, zum Beispiel /opt/eclipse, auspacken.